Spezielle Aspekte bei Kindern


Die operative Therapie ist bei Kindern eigentlich nur im Rahmen der Voruntersuchung etwas Besonderes. Das chirurgische Vorgehen unterscheidet sich nicht wesentlich. Sorgfalt bedarf auch der Erwachsene.

Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen treten natürlich doch zu Tage. Kinder sind viel ängstlicher und müssen anders umworben werden. Das beginnt bereits mit der Begrüßung und mit dem Narkosegespräch. Ganz bewusst besprechen wir mit dem Kind jeden einzelnen Behandlungsschritt.

Blick aus dem Aufwachraum


Unser vorsichtiger Wahlspruch "Man muss nicht alles operieren, was man kann!" trifft besonders bei Kindern zu. Unsere Narkoseärzte vermeiden gerne Eingriffe vor dem 12. Lebensmonat und auch wir warten gerne, wenn möglich.


Das Kind ist immer bei seiner Bezugsperson und wird von ihr auch in den OP begleitet. Nach Einleitung der Narkose muss sie allerdings den OP wieder verlassen. Die Bezugsperson ist während des Eingriffs immer in der Nähe und nach dem Aufwachen auch wieder direkt beim Kind.

Wenn die unruhige Phase nach der Narkose erstmal vorbei ist, lenkt der schöne, abwechslungsreiche und interessante Ausblick von jedem Unwohlsein ab.